Hunde "von den Kumutschen"
Komondor und Kaukasischer Owtscharka

akt. 23.02.2002
unser Zuchtanliegen:

Konrad Lorenz in "So kam der Mensch auf den Hund"
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen. Der Bund mit einem treuen Hund ist so "ewig" wie Bindungen zwischen Lebewesen dieser Erde überhaupt sein können. Dies mag jeder bedenken, der sich einen Hund anschafft.


Unser Zwingername ist seit 1983 national und seit 1992 international geschützt. Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit dem Verhalten und der Erziehung von Hunden und den Anforderungen an deren Zucht. Im Interesse der Gesundheit unserer Rassen sind unsere eigenen Zuchtanforderungen etwas strenger als die Mindestanforderungen der Zuchtverbände. Zur Zucht kommt es nur, wenn wir die richtigen Hunde haben bzw. finden, die unseren Anforderungen gerecht werden.
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 unsere Urmutter Csuli mit einem Welpen

unsere jetzigen zwei Kaukasen als Welpen

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Da durch Linien- und Inzucht großes Unheil in den nachfolgenden Generationen angerichtet werden kann, gelten für uns die folgenden beiden Grundsätze: Zum einen müssen beide Zuchttiere standardgerecht, frei von erkennbaren Erbdefekten und insbesondere instinktsicher und wesensfest sein. Zum anderen dürfen sie – jedes für sich und beide zusammen – möglichst keine identischen Ahnen haben. Mit dieser – Auszucht genannten – Forderung werden die Manifestation und die Weiterverbreitung von rezessiven Erbdefekten am wirksamsten vermieden. Dabei sind instinktrelevante Defekte nicht minder bedeutsam als körperliche. Lassen sich diese Forderungen nicht verwirklichen, findet auch keine Zucht statt.
Mázsa mit 9 Wochen